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Pässe und Bergstraßen per Fahrrad

Mit dem Rennrad und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

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PASSZWANG.NET

   NEU 2018
Mangart, 2.055m / Oktober 2018

Die höchste asphaltierte Straße Sloweniens bringt den Rennradler in spektakulärer Kulisse der Julischen Alpen bis auf über 2.000m Höhe in den Sattel des Mangart, wobei bis zu 22% Steigung überwunden werden müssen.

Kalin Stausee, 2.550m / Juli 2018

Geheimtipp: Ein kaum bekannter Anstieg führt hinauf zum Kalin Stausee im bulgarischen Rila-Gebirge. 12% Steigung auf porösem Betonbelag fordern Kraft & Ausdauer und machen diese Rampe zu eine der anspruchsvollsten Herausforderungen Europas.

Abano Pass, 2.863m / Juli 2018

Im Norden Georgiens führt eine spektakuläre Schotterpiste im Großen Kaukasus in die Grenzregion zu Tschetschenien. Das dort liegende Tal Tuschetien ist nur wenige Monate im Jahr über diesen steilen und sehr langen Anstieg erreichbar.

Vršič, 1.611m
Oktober 2018

Der höchste Straßenpass Sloweniens liegt südlich vom österreichischen Wurzenpass und kann aus dem Wintersportort Kranjska Gora gemütlich mit dem Rennrad in Angriff genommen werden.

Villacher Alpenstraße, 1.732m
Oktober 2018

Die Villacher Alpenstraße führt auf den Villacher Hausberg, überwindet dabei mehr als 1.100 Höhenmeter bei mehr als 7% durchschnittlicher Steigung und bietet so dem trainierten Rennradler einen schönen Ausritt.

Gergeti Dreifaltigkeitskirche, 2.170m
Juli 2018

In atemberaubender Kulisse vor dem über 5.000m hohen Kasbek liegt im Kaukasus die Dreifaltigkeitskirche von Gergeti. Von der georgischen Heerstraße zweigt ein steiler Schotteranstieg zu dieser jahrhundertealten Kirche ab.

Franz-Josef-Höhe, 2.369m
Mai 2018

Der Großglockner bietet auf seiner Südseite ab Heiligenblut einen imposanten Anstieg zur Franz-Josef-Höhe. Dort warten auf den Rennradler nicht nur etliche Murmeltiere sondern auch die Aussicht auf den größten Gletscher der Ostalpen.

Kitzbüheler Horn, 1.996m
Mai 2018

Nicht nur Österreichs steilste Bergstraße für Rennradler, sondern eine der anspruchsvollsten asphaltierten Rampen des gesamten Alpenraums. 13% durchschnittliche Steigung fordern kräftige Waden und eisernen Willen.

Kronplatz, 2.275m
Mai 2018

Auf den Kronplatz in Südtirol führt zunächst eine asphaltierte Straße über den Furkelpass und von dort eine Schotterpiste weiter bis auf den Gipfel. Die Rennradtauglichkeit dieses zweiten Teils wird gern diskutiert, ist aber mehr als fraglich.

Manghenpass, 2.042m
Juni 2018

Ein völlig zu Unrecht kaum bekannter Pass im italienischen Trentino - lässt sich gemütlich durch schattigen Wald hochkurbeln. Selbst die kurze Nordrampe ist mit mehr als 1.200 Höhenmetern bei über 7% Steigung bereits Hors Categorie.

Mortirolo, 1.852m
Juni 2018

Der lombardische Mortirolopass liefert sich mit dem Kitzbüheler Horn einen Wettkampf um die steilste Rennrad-Rampe der Alpen. Auf dem Mortirolo werden die Profis beim Giro d'Italia regelmäßig gequält - nichts für müde Beine.


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   Rennrad-Highlights

Großglockner-Hochalpenstraße, 2.571m
Mai 2018 / August 2012 / Mai 2007 / Juni 2005

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist eine der interessantesten Rennrad-Strecken im Alpenraum. Keine andere Straße bietet so viel Abwechslungsreichtum und Vielfalt, da man zwischen verschieden langen Wegen, Zielen und Abzweigungsmöglichkeiten wählen kann.

Ötztaler Gletscherstraße, 2.822m
August 2014 / Mai 2007

Das Nonplusultra für Rennradler in den Alpen ist die Straße hinauf zum Rettenbach- und Tiefenbachgletscher. Die sehr verkehrsarme Rampe windet sich mit durchgehender Steigung von über 10% bis auf 2.822m - nirgends erreicht man in den Alpen einen höheren asphaltierten Punkt.

Timmelsjoch, 2.509m
August 2014 / August 2012 / Mai 2007

Das Timmelsjoch ist der wohl populärste hohe Alpenpass für Radsportler aus dem deutsch/österreichischen Raum, obwohl seine italienische Südrampe eigentlich deutlich interessanter ist. Im Sommer tummeln sich hier hunderte Rennradler (und Motorradfahrer), um die 2.500 Meter-Grenze zu knacken.

Mallorca
Juni 2017

Die Anstiege der Baleareninsel werden vor allem durch Kombinierbarkeit miteinander zur Herausforderung: Puig Major, "Krawattenknoten", Coll de Sóller, Port de Valdemossa oder der San Salvador zählen zu den populären Rennrad-Klassikern der Insel.

Kanarische Inseln
März 2017

Mit den beiden Rampen zum Roque de los Muchachos auf La Palma und zum Pico del Teide auf Teneriffa bieten die Kanarischen Inseln zwei herausragende, kräftezehrende Gewaltanstiege für Rennradler mit jeweils über 2.300 Höhenmetern am Stück.


   MTB-Highlights

Pico del Veleta, 3.394m
Oktober 2017 / September 2007

In der spanischen Sierra Nevada liegt der höchste Berganstieg Europas für Radsportler. Während die asphaltierte Nordrampe den Rennradlern gehört, kann die etwas weniger populäre Südseite des Pico del Veleta auch mit dem Mountainbike bezwungen werden.

Madritschjoch, 3.123m
August 2017

Das Madritschjoch auf über 3.100m zählt zu den höchsten für Mountainbiker bezwingbaren Alpenpässen. Die extrem herausfordernde Rampe ist in spektakuläre Hochgebirgslandschaft am Gran Zebru und Ortler eingebettet.

Uinaschlucht
August 2017

Durch die schweizerische Uina-Schlucht führt ein atemberaubend in den Fels gesprengter enger Pfad. Seitlich geht es tief hinab in die Fluten der Uina - nichts für schwache Nerven (vor allem bei Gegenverkehr). Wer sein Leben liebt, der schiebt.

Osterfelderkopf, 2.032m
August 2017

Die ewige Diskussion, wo man in Deutschland mit dem Rad am höchsten kommt, wird durch den Osterfelderkopf bereichert. Bis zur Hochalm auf 1.700m führt eine breite Fahrspur, dahinter wird es eng und steil. Mit Mountainbike kommt man bis 2.000m hoch.

Eisjöchl, 2.895m
August 2017

Wenn Kondition und Technik stimmen, kommt man auf dem steilen Meraner Höhenweg mit dem Mountainbike bis zur Stettiner Hütte. Erhebliche Schiebe- und gar Tragepassagen sind aber wohl trotzdem unvermeidlich für den Biker.

Col du Jandri, 3.200m
August 2013

Die höchste unbefestigte Rampe der Alpen windet sich vom französischen Les Deux Alpes bis hoch zum Gletscher Mont de Lans. Oben trifft man auf zahlreiche Snowboarder, die dort auch im Sommer auf dem Gletscher unterwegs sind.

Ötztaler Dreitausender
August 2016 / August 2015

Im österreichischen Ötztal findet der gut trainierte Rekordjäger mit den Wegen zum Gaislachkogel und zum Wurmkogel gleich zwei extrem anspruchsvolle Mountainbike-Rampen, die die 3.000m-Grenze überwinden.

Colle Sommeiller, 3.009m
August 2012

Der Colle Sommeiller im italienischen Susa-Tal zählt zu den höchsten befahrbaren Pisten des Alpenraumes. Der Weg führt bis auf 3.000 Meter Höhe und ist nur im engen Zeitfenster zwischen Alt- und Neuschnee im Juli/August mit dem Mountainbike befahrbar.


   Die höchsten Rampen der Welt

‹bersicht aller Kontinente
Fortgeschrieben seit August 2008

Auf sämtlichen Kontinenten gibt es für Mountainbiker und Rennradler zahlreiche spektakuläre Pisten, die in schwindelerregende Höhen führen und mit dem Rad bezwungen werden können. Die höchsten dieser überwiegend unbefestigten Rampen befinden sich in den südamerikanischen Anden und im indisch/tibetischen Himalaya.

Uturuncu (Bolivien), 5.768m
November 2013

Am bolivianischen Vulkan Uturuncu findet sich die höchste mit dem Rad bezwingbare Straße der Welt. Wer mit dem Mountainbike hinauf will, muss eine zehnprozentige Steigung durch sandiges und schottriges Vulkangestein überwinden. Angesichts der großen Höhe ist dieser Weg die ultimative Herausforderung für Rekordjäger - der Everest für Biker.

Khardung La (Indien), 5.602m
Juli 2008

Entgegen weit verbreiteter Meinung ist der Khardung Pass weder über 5.600 Meter hoch noch die höchste Straße der Welt. Trotzdem stellt dieser Pass in der indischen Himalaya-Provinz Ladakh eine gewaltige Herausforderung für Mensch und Material dar. Der Weg schlängelt sich in der Kashmir-Region bis auf etwa 5.360 Meter hinauf.

 

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