Kleiner Pass in traumhaft schöner Kulisse auf den Färöer-Inseln - wenn man das Glück des Tüchtigen mit dem Wetter hat. Mehr Schafe als Menschen. Glatt asphaltiert. Herrlich! 🇫🇴 Färöer Inseln 🔤 Eidisskard 🗻 381m ↗️ 381Hm 🚴‍♂️ 6km #passzwang #bikesky #cycling #rennrad #gravelbike

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— passzwang.net (@passzwang.net) 9. Juni 2026 um 09:44

Färöer-Inseln gibt auch einen Länderpunkt, oder? Als Referenz gilt auch hier die geschätzte Groundhopper-Szene. Länderpunkt #56 ✅️ Höchsten Punkt der Färöer gestern mit Gravelbike erklommen. Färöer Inseln 🔤 Sornfelli 🗻 687m ↗️ 608Hm 🚴‍♂️ 10km #passzwang #bikesky #cycling

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— passzwang.net (@passzwang.net) 8. Juni 2026 um 17:48

Nach über 10 Jahren mal wieder auf dem Brocken. Erschreckend, wie es da oben mittlerweile aussieht. Die geschwächten Fichten im Harz produzieren zu wenig Harz(sic!), um sich gegen den Borkenkäfer wehren zu können. Schwacher Trost: Schöne Rennradstrecke. 🇩🇪 Harz 🔤 Brocken 🗻 1.142m ↗️ 935Hm 🚴‍♂️ 27km

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— passzwang.net (@passzwang.net) 24. Mai 2026 um 13:09

Nach Gibraltar nun heute mal Madeira angeguckt. Heftiger Rennrad Anstieg auf den Pico do Arieiro. 1.800Hm am Stück, weite Teile >10%, dazu zeitweise starker Regen unterwegs. Kein Spaß, aber Haken dran. 🇵🇹 Madeira 🔤 Pico do Arieiro 🗻 1.802m ↗️ 1.799Hm 🚴‍♂️ 24km #passzwang #cycling #bikesky

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— passzwang.net (@passzwang.net) 17. März 2026 um 19:47
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Pässe und Bergstraßen per Fahrrad

Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

       
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Kitzbüheler Horn 1.996m

Das Kitzbüheler Horn thront über dem gleichnamigen Ort und rühmt sich des steilsten Berganstiegs Österreichs für Rennradler. Eine enge Fahrbahn führt auf sieben Kilometern bis zum Alpenhaus auf 1.670m. Bis dorthin gibt es offizielle Zeitnahmen und auch die Profis der Österreich-Rundfahrt werden gern bis hier geleitet. Dahinter geht es aber für wahre Enthusiasten noch brutal steil weiter bis direkt unter den Gipfel auf etwa 1.970m Höhe.

Start: Kitzbühel 745m
Höhenmeter: 1.237m
Distanz: 12km
Mai 2018

1.200 Höhenmeter verteilen sich auf rund neun Kilometern und bieten so mehr als 13% durchschnittliche Steigung


Auftakt zur Rampe am nördlichen Ortsausgang von Kitzbühel


Sieht anfangs gemütlich aus...


...wird aber schnell heftig. Mein Tretlager knackt bedenklich.


Nach kurzem Weg ist die Mautstelle erreicht. Diese ist morgens noch nicht besetzt, also einfach durch.



Schöne Kehren begleiten den Radler


Gelegentliche Schilder am Streckenrand weisen die aktuelle Höhe aus.


Nach einigen harten Kilometern kommt endlich rechts das Alpenhaus in Sicht - und ganz hinten oben zeigt sich der Sendemast auf dem Gipfel.


Am Alpenhaus endet der offizielle Anstieg.


Wem die kurze Kaffeefahrt bis zum Alpenhaus nicht reicht, der kann an dieser Stelle noch weiter zum Gipfel abbiegen


Herrlicher Blick zurück


Noch ein paar letzte Kehren bringen Oberschenkel und Waden (und mein erbärmlich knarzendes Tretlager) zum Glühen.


Gleich haben wir es geschafft...


...und dann steht man auf dem Gipfel unterhalb des wenig ansehnlichen Sendemastes.


Umso schöner ist der Blick hinunter nach den Strapazen



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