Bin ganz beglückt: "Chacaltaya Challenge" auf Rouvy entdeckt. Eine der höchsten Straßen der Welt auf den Hausberg von La Paz/Bolivien. Vor bald 15 Jahren war ich mit dem Mountainbike oben auf über 5.200m. Hätte nie gedacht, dass ich das Teil nochmal virtuell befahren kann. Morgen gehts los! #mtb

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— passzwang.net (@passzwang.net) 16. Dezember 2025 um 17:01

Täterätä. Europa vorerst komplett (ohne Kriegsgebiete). In 18 Jahren in 47 Ländern die jeweils höchste Bergstraße hochgeradelt. Naja, nicht immer die höchste erwischt, aber der Wille war da. 🇫🇮 Finnland 🔤 Muotkatakka 🗻 565m ↗️ 201Hm 🚴‍♂️ 15km #passzwang #Rennrad #gravelbike #mountainbike #polarkreis

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— passzwang.net (@passzwang.net) 2. September 2025 um 12:56

Länderpunkt bei Sauwetter im nordwestlichen Zipfel Europas in den Westfjords - wenn auch nicht die höchste Bergstraße der Insel. Jetzt fehlt nur noch Finnland für Europa vorläufig komplett. 🇮🇸 Island 🔤 Kleifaheidi 🏔 413m ↗️ 406Hm 🚴‍♂️ 7km #passzwang #cycling #gravelbike #Rennrad #bikesky #uphill

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— passzwang.net (@passzwang.net) 26. August 2025 um 08:59
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Pässe und Bergstraßen per Fahrrad

Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

       
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Kitzbüheler Horn 1.996m

Das Kitzbüheler Horn thront über dem gleichnamigen Ort und rühmt sich des steilsten Berganstiegs Österreichs für Rennradler. Eine enge Fahrbahn führt auf sieben Kilometern bis zum Alpenhaus auf 1.670m. Bis dorthin gibt es offizielle Zeitnahmen und auch die Profis der Österreich-Rundfahrt werden gern bis hier geleitet. Dahinter geht es aber für wahre Enthusiasten noch brutal steil weiter bis direkt unter den Gipfel auf etwa 1.970m Höhe.

Start: Kitzbühel 745m
Höhenmeter: 1.237m
Distanz: 12km
Mai 2018

1.200 Höhenmeter verteilen sich auf rund neun Kilometern und bieten so mehr als 13% durchschnittliche Steigung


Auftakt zur Rampe am nördlichen Ortsausgang von Kitzbühel


Sieht anfangs gemütlich aus...


...wird aber schnell heftig. Mein Tretlager knackt bedenklich.


Nach kurzem Weg ist die Mautstelle erreicht. Diese ist morgens noch nicht besetzt, also einfach durch.



Schöne Kehren begleiten den Radler


Gelegentliche Schilder am Streckenrand weisen die aktuelle Höhe aus.


Nach einigen harten Kilometern kommt endlich rechts das Alpenhaus in Sicht - und ganz hinten oben zeigt sich der Sendemast auf dem Gipfel.


Am Alpenhaus endet der offizielle Anstieg.


Wem die kurze Kaffeefahrt bis zum Alpenhaus nicht reicht, der kann an dieser Stelle noch weiter zum Gipfel abbiegen


Herrlicher Blick zurück


Noch ein paar letzte Kehren bringen Oberschenkel und Waden (und mein erbärmlich knarzendes Tretlager) zum Glühen.


Gleich haben wir es geschafft...


...und dann steht man auf dem Gipfel unterhalb des wenig ansehnlichen Sendemastes.


Umso schöner ist der Blick hinunter nach den Strapazen



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