Bin ganz beglückt: "Chacaltaya Challenge" auf Rouvy entdeckt. Eine der höchsten Straßen der Welt auf den Hausberg von La Paz/Bolivien. Vor bald 15 Jahren war ich mit dem Mountainbike oben auf über 5.200m. Hätte nie gedacht, dass ich das Teil nochmal virtuell befahren kann. Morgen gehts los! #mtb

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— passzwang.net (@passzwang.net) 16. Dezember 2025 um 17:01

Täterätä. Europa vorerst komplett (ohne Kriegsgebiete). In 18 Jahren in 47 Ländern die jeweils höchste Bergstraße hochgeradelt. Naja, nicht immer die höchste erwischt, aber der Wille war da. 🇫🇮 Finnland 🔤 Muotkatakka 🗻 565m ↗️ 201Hm 🚴‍♂️ 15km #passzwang #Rennrad #gravelbike #mountainbike #polarkreis

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— passzwang.net (@passzwang.net) 2. September 2025 um 12:56

Länderpunkt bei Sauwetter im nordwestlichen Zipfel Europas in den Westfjords - wenn auch nicht die höchste Bergstraße der Insel. Jetzt fehlt nur noch Finnland für Europa vorläufig komplett. 🇮🇸 Island 🔤 Kleifaheidi 🏔 413m ↗️ 406Hm 🚴‍♂️ 7km #passzwang #cycling #gravelbike #Rennrad #bikesky #uphill

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— passzwang.net (@passzwang.net) 26. August 2025 um 08:59
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Pässe und Bergstraßen per Fahrrad

Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

       
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Maratona dles Dolomites 2009
Campolongo - Pordoi - Sella - Gardena - Campolongo - Giau - Falzarego/Valparola

Der Dolomiti zählt zu den absoluten Klassikern im Marathon-Kalender und hat auch im Jahr 2009 wieder über 8.000 Teilnehmer nach Südtirol gelockt. Die Hälfte der Teilnehmer geht über die lange Distanz mit knapp 4.200 Höhenmetern auf 138km.

Start: La Villa 1.436m
Höhenmeter: 4.190m
Distanz: 138km
Juli 2009


Das Höhenprofil (siehe auf www.maratona.it) zeigt, dass es auf den 138km fast ausnahmslos bergauf oder -ab geht. Flachpassagen gibt es hier - anders als bei Marmotte oder dem Ötzi - praktisch nicht. Zunächst geht es über die klassische Sellarunde mit dem Campolongo-Pass, dem Passo Pordoi, dem Sellajoch und dem Passo Gardena. Anschließend führt es nochmals über den Campolongo zum Fuße des Passo Giau, der mit seiner sehr steilen Rampe viel Freude bereitet. Danach folgt der Falzarego-Pass und es geht wieder zurück nach La Villa/Corvara.


Einschreibung am Vortag in Badia/San Leonardo


Start im kleinen Örtchen La Villa morgens um 6:30 Uhr, Hubschrauber kreisen über den Köpfen und sorgen für außergewöhnliche Atmosphäre


8.000 Teilnehmer eingepfercht in vier Startblöcken. Aus den Lautsprechern dröhnt der Gefangenenchor aus Nabucco - unfreiwillig passend...


Ein Bandwurm von tausenden Radsportlern am Campolongo


Auch bei der Auffahrt zum Passo Pordoi ist es noch recht voll


Blick zurück auf der Rampe zum Pordoi


Immer wieder tolle Landschaftseindrücke wie hier auf dem Weg zum Passo Sella


Auffahrt zum Sellajoch


Nach der Sellarunde gibt es nach der zweiten Überquerung auf dem Campolongo eine kleine Zwischenmahlzeit


Nach dem Campolongo geht es rüber zum Fuß des Passo Giau über das Belvedere


Am Giau wechselt das Wetter und einsetzender Regen bereitet auf der 9km langen Rampe mit ihren 29 Kehren besonderes Vergnügen


Ungemütlicher Gipfel in 2.236m Höhe


Danach gehts zum Passo Falzarego hoch, dahinter folgt noch der Passo Valparola


Bei der Zielankunft in Corvara gibt es bei der Pasta-Party das verdiente Finisher-Bier




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