Vor 20 Jahren war ich das erste mal am Galibier (mit MTB mit Stahlrahmen und 7x3). Zum Jubiläum wieder hoch und einen Tag später Besuch der Tour de France Etappe vor Ort. Großartiger Doppelpack! 🇨🇵 Rhône-Alpes 🔤 Col du Galibier 🗻 2.642m ↗️ 1.226Hm 🚴‍♂️ 18km #passzwang #bikesky #cycling #rennrad #letour

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— passzwang.net (@passzwang.net) 26. Juli 2026 um 16:40

Kleiner Pass in traumhaft schöner Kulisse auf den Färöer-Inseln - wenn man das Glück des Tüchtigen mit dem Wetter hat. Mehr Schafe als Menschen. Glatt asphaltiert. Herrlich! 🇫🇴 Färöer Inseln 🔤 Eidisskard 🗻 381m ↗️ 381Hm 🚴‍♂️ 6km #passzwang #bikesky #cycling #rennrad #gravelbike

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— passzwang.net (@passzwang.net) 9. Juni 2026 um 09:44

Färöer-Inseln gibt auch einen Länderpunkt, oder? Als Referenz gilt auch hier die geschätzte Groundhopper-Szene. Länderpunkt #56 ✅️ Höchsten Punkt der Färöer gestern mit Gravelbike erklommen. Färöer Inseln 🔤 Sornfelli 🗻 687m ↗️ 608Hm 🚴‍♂️ 10km #passzwang #bikesky #cycling

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— passzwang.net (@passzwang.net) 8. Juni 2026 um 17:48
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Pässe und Bergstraßen per Fahrrad

Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

       
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Manghenpass 2.042m

Der selten erwähnte Manghenpass im italienischen Trentino gilt als Geheimtipp für Rennradler. Insbesondere seine Südrampe zählt mit ihren Eckdaten (>20km / >1.600Hm) zu den anspruchsvollsten Anstiegen der Alpen. Die hier beschriebene Tour folgt der kürzeren, aber kaum weniger fordernden Nordrampe ab dem Ort Molina aus dem Valle di Fiemme.

Start: Molina 820m
Höhenmeter: 1.230m
Distanz: 16km
Juni 2018


Charakteristisch für das Nordprofil ist die stetig zunehmende Steigung, die am Ende deutlich zweistellige Prozentwerte erreicht.


Es geht los auf dieser Brücke am Ortsausgang von Molina.


Mit moderater Steigung führt die Straße zunächst in den Wald.


Erste Kehren machen Spaß.


Zurückgelegte Distanz und Steigung des nächsten Kilometers werden stets am Fahrbandrand angezeigt. Hier geht es bei Kilometer Zehn mit über zehn Prozent Steigung zur Sache.



Immer wieder schöne Kurven...


...und lange Geraden.


Es öffnet sich der Wald...


...und die Strecke bietet diese herrliche Kehrengruppe im Sonnenschein des frühen Morgens.


Menschenleere Auffahrt früh morgens


Und noch eine Kurve - yippieh!


Die Passhöhe erreicht man auf über 2.000m Höhe. Vermutlich steht "Passo Manghen" auf dem Schild. Andernfalls bin ich hier falsch...


Blick von oben auf die Passhöhe und die dahinter liegende Bergwirtschaft mit kleinem See.



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