Marokko! Länderpunkt #57 Gestern mit dem Gravelbike zum höchstgelegenen Skigebiet Afrikas. Bei maximaler Temperatur von 36 Grad nicht nur spaßig. Vor allem staubig. 🇲🇦 Hoher Atlas 🔤 Oukaimeden 🗻 2.672m ↗️ 1.678Hm 🚴♂️ 33km #passzwang #cycling
— passzwang.net (@passzwang.net) 17. September 2026 um 12:13
[image or embed]
Puh, der war nervig. Die Schotterpiste mag eine Ikone des Giro sein. Offenbar jüngst neuer Schotter aufgetragen. Mit Rennrad 28mm ist die Befahrung aktuell leider Unsinn. Nur Gravelbikes unterwegs. Aber toller Ausblick 🇮🇹 Piemont 🔤 Colle delle Finestre 🗻 2.176m ↗️ 1.512Hm 🚴♂️ 17km #passzwang #cycling
— passzwang.net (@passzwang.net) 28. Juli 2026 um 14:53
[image or embed]
Vor 20 Jahren war ich das erste mal am Galibier (mit MTB mit Stahlrahmen und 7x3). Zum Jubiläum wieder hoch und einen Tag später Besuch der Tour de France Etappe vor Ort. Großartiger Doppelpack! 🇨🇵 Rhône-Alpes 🔤 Col du Galibier 🗻 2.642m ↗️ 1.226Hm 🚴♂️ 18km #passzwang #bikesky #cycling #rennrad #letour
— passzwang.net (@passzwang.net) 26. Juli 2026 um 16:40
[image or embed]
Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

Der Aspin ist zwar der kleinste Vertreter der bekannten Tour de France-Pässe der Pyrenäen, bietet aber auf seiner Passhöhe ein herausragendes Panorama. Die hier beschriebene Westrampe überwindet sehr moderate 650 Höhenmeter auf 13 Kilometern. Der Pass kann damit gut vor- oder nachgelagert auf dem Weg zum Tourmalet oder zum Peyresourde eingebaut werden.
Start: Ste-Marie-de-Campan 857m

Das Profil der Westrampe zeigt nach der kurzen Flachpassage zur Hälfte der Distanz den nachfolgenden steilen 8%-Anstieg durch den Wald bis zur Passhöhe.

Am Ortsausgang von Ste-Marie-de-Campan befindet sich ein kleiner Parkplatz, an dem die Tour beginnen kann.

Herbstlich geht es langsam hinauf. Hinweisschilder am Straßenrand nennen verbleibende Distanz, durchschnittliche Steigung des folgenden Kilometers und aktuelle Höhe.

Blick zurück auf das flache Teilstück nach Hälfte der Strecke

Auf den letzten Kilometern geht es durch ein kurzes Waldstück mit einigen schönen Kurven.

Und dann bietet sich auch schon der Anblick der Passhöhe hinten rechts.

Oben öffnet sich (hier im starken Gegenlicht des späten Nachmittags) ein grandioser Ausblick auf den höchsten Berg der näheren Umgebung, den Pic du Midi de Bigorre.

Auf seine alten Tage ein ergreifender Moment für meinen Drahtesel: Rennrad-Modell und Pass tragen den gleichen Namen :-)

Blick hinab auf die Ostrampe auf der anderen Seite des Passes.