Nach Gibraltar nun heute mal Madeira angeguckt. Heftiger Rennrad Anstieg auf den Pico do Arieiro. 1.800Hm am Stück, weite Teile >10%, dazu zeitweise starker Regen unterwegs. Kein Spaß, aber Haken dran. 🇵🇹 Madeira 🔤 Pico do Arieiro 🗻 1.802m ↗️ 1.799Hm 🚴♂️ 24km #passzwang #cycling #bikesky
— passzwang.net (@passzwang.net) 17. März 2026 um 19:47
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Gilt Gibraltar als Länderpunkt? Immerhin FIFA/UEFA Mitglied und daher auch bei den Groundhopper-Freunden mitgezählt. Also ja, Länderpunkt #55 ✅️ Höchsten Punkt gestern mit Rennrad erreicht. 🇬🇧 Gibraltar 🔤 Rock of Gibraltar / Affenfelsen 🗻 426m ↗️ 441Hm 🚴♂️ 9km #passzwang #bikesky #cycling
— passzwang.net (@passzwang.net) 14. März 2026 um 13:59
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Schnee und Eis zuhause => Ab auf die Kanaren. Dort gibt es gewaltigere Anstiege als in den Alpen - ganzjährig mit Rennrad befahrbar und mit fetten Höhenmetern deutlich jenseits der 2.000Hm. Macht Laune! 🇪🇸 Gran Canaria 🔤 Pico de las Nieves 🗻 1.945m ↗️ 2.263Hm 🚴♂️ 48km #passzwang #bikesky #cycling
— passzwang.net (@passzwang.net) 13. Januar 2026 um 16:47
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Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

Der italienische Zoncolan streitet mit dem österreichischen Oscheniksee um den Titel des härtesten Rennrad-Anstiegs der Alpen. Beide überwinden etwa 1.200 Höhenmeter auf rd. neun Kilometern und stellen die ultimative Herausforderug für den anspruchsvollen Pässeliebhaber dar. Nach hier vertretener Ansicht ist die Rampe zum Oscheniksee sogar noch einen Tick härter als der Zoncolan.
Start: Ovaro 568m

Durchschnittlich sind es mehr als 13%, wobei die mittleren sechs Kilometer durchgehend 14-15% aufweisen. Nichts für schwache Beine...

An dieser Abzweigung im Örtchen Ovara geht es los. Die folgenden 8% auf den ersten zwei Kilometern sind der harmlose Teil des Anstiegs.

Brutal wird es am Ende des Fleckens Liariis hinter diesem Schild.

Etliche Kehren auf dem Weg nach oben

Die Fahrbahn ist sauber und gut fahrbar - wenn sie nicht so steil wäre...

In jeder Kehre gibt es eine Kilometerangabe und das Porträt einer Radsportlegende aus längst vergangenen Tagen.

Eigentlich wollte ich hier nur den Blick in das Tal zeigen. Tatsächlich vermittelt hier rechts der Asphalt einen Eindruck vom Steigungsgrad der Straße.

Herrlich schwingen die Kehren hinauf.

Nach etwa acht Kilometern wird es kurz flacher und der Ausblick auch interessanter.

Es folgen drei kurze Tunnel hintereinander, allesamt schwach beleuchtet, aber man kann jeweils das Ende sehen. Einspurige Tunnel sind immer unangenehm, es tropft von der Decke, der Bodenbelag ist aufgerissen. Also: Sonnenbrille runter, Rücklicht an, Autolücke abwarten und mit Tempo durch.

Dahinter nochmal alle Kräfte sammeln für die letzten steilen Kehren.

Blick zurück

Und dann hat man es geschafft und eine der anspruchvollsten Rampen der Alpen bezwungen.