Puh, der war nervig. Die Schotterpiste mag eine Ikone des Giro sein. Offenbar jüngst neuer Schotter aufgetragen. Mit Rennrad 28mm ist die Befahrung aktuell leider Unsinn. Nur Gravelbikes unterwegs. Aber toller Ausblick 🇮🇹 Piemont 🔤 Colle delle Finestre 🗻 2.176m ↗️ 1.512Hm 🚴♂️ 17km #passzwang #cycling
— passzwang.net (@passzwang.net) 28. Juli 2026 um 14:53
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Vor 20 Jahren war ich das erste mal am Galibier (mit MTB mit Stahlrahmen und 7x3). Zum Jubiläum wieder hoch und einen Tag später Besuch der Tour de France Etappe vor Ort. Großartiger Doppelpack! 🇨🇵 Rhône-Alpes 🔤 Col du Galibier 🗻 2.642m ↗️ 1.226Hm 🚴♂️ 18km #passzwang #bikesky #cycling #rennrad #letour
— passzwang.net (@passzwang.net) 26. Juli 2026 um 16:40
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Kleiner Pass in traumhaft schöner Kulisse auf den Färöer-Inseln - wenn man das Glück des Tüchtigen mit dem Wetter hat. Mehr Schafe als Menschen. Glatt asphaltiert. Herrlich! 🇫🇴 Färöer Inseln 🔤 Eidisskard 🗻 381m ↗️ 381Hm 🚴♂️ 6km #passzwang #bikesky #cycling #rennrad #gravelbike
— passzwang.net (@passzwang.net) 9. Juni 2026 um 09:44
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Färöer-Inseln gibt auch einen Länderpunkt, oder? Als Referenz gilt auch hier die geschätzte Groundhopper-Szene. Länderpunkt #56 ✅️ Höchsten Punkt der Färöer gestern mit Gravelbike erklommen. Färöer Inseln 🔤 Sornfelli 🗻 687m ↗️ 608Hm 🚴♂️ 10km #passzwang #bikesky #cycling
— passzwang.net (@passzwang.net) 8. Juni 2026 um 17:48
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Mit dem Rennrad, dem Gravelbike und dem Mountainbike
unterwegs auf einigen der berühmtesten Anstiege der Welt

Nach dem nordwestlichen Zipfel Andorras und dem nordwestlichen Zipfel Islands folgt nun innerhalb von drei Wochen der nordwestliche Zipfel Finnlands. Oberhalb des Polarkreises im Dreiländereck mit Norwegen und Schweden findet sich eine einsame Straße, die nur wenige Höhenmeter aufweist, aber trotzdem zum höchsten asphaltierten Punkt des Landes führt.
Start: Kilpisjärvi 488m

Erst ganz am Ende ein kurzer kleiner Anstieg

Es geht los in Kilpisjärvi. Der Ort besteht aus einem Campingplatz, kleineren Unterkünften und dem einzigen Lebensmittelhändler weit und breit.

Die Wege in der finnischen Tundra sind weit, sehr weit... Zum Glück haben wir nur eine kurze Welle von 15 Kilometern vor uns.

Es wid dann plötzlich unerwartet mühsam. Die Strecke (eigentlich glatt asphaltiert) wird hier auf drei Kilometern erneuert. An der Ampel stehe ich ewig lange fünf Minuten. Zum Glück hatte ich ohnehin auf Gravelbike statt Rennrad gesetzt.

Hinter der Baustelle geht es weiter durch die sommerliche Kälte am Polarkreis. Es ist heute windstill, was das Radeln angenehm sein lässt.

Unterwegs begegnen einem immer wieder Rentiere am Straßenrand.

Die Straße verläuft recht wellig und so komme ich unverhofft zu einem spaßigen Intervall-Training mit wechselnden Wattwerten zwischen Null und 300.

Der eigentliche Anstieg zur Passhöhe hat nur völlig harmlose 90 Höhenmeter. Hier der Blick zurück am Beginn des finalen Anstiegs.

Vollbracht! Ein besonderer Augenblick. Es ist in 18 Jahren mein 47. Länderpunkt in Europa - und damit der vorerst letzte Fehlende. Damit in jedem Land Europas jeweils eine der höchsten Bergstraßen mit dem Fahrrad erklommen. Ukraine, Belarus und Russland folgen irgendwann vielleicht auch noch. Aktuell leider nicht möglich.

Nur zu besonderen Anlässen wird geflaggt :-)